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Michael Kors Sonnenbrillen – Einmal Urlaub und zurück

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    Michael Kors Sonnenbrillen – Einmal Urlaub und zurück

    Von Dominik | b | 0 Kommentare | 4 Mai, 2018 | 0

    In dem Song „Frei Sein“ des Rappers Estikay heißt es:

    „Ich spann‘ die Flügel auf und flieg davon
    Wer weiß ob ich wiederkomm‘
    Guck alles was bleibt ist dieser Song
    Digga, ich will raus in die Welt, es gibt so viel zu seh’n
    Und es gibt viele, die so fühl’n, sie könn‘ es bloß nicht versteh’n, aber
    Ich hab’s raus, mach‘ mich auf den Weg – kein zurück
    Weiter Richtung Ziel Bruder, wenn auch nur ein kleines Stück!“

    Und dieses kleine Stück findet seine perfekte Begleitung in Michael Kors Sonnenbrillen, denn die Schmuckstücke sind das perfekte Accessoire, wenn man wie Ikarus der Sonne doch mal zu nahekommt. Sei es an den Stränden von Tahiti, Sansibar oder Venice Beach in Los Angeles. Ob Du die Berge im Umland von Gstaad erklimmst, die Klippen an der Küste der Algarve auf Dich wirken lässt, Dich durch das geschäftige Treiben auf den Märkten von Marrakesch drängst, unter Palmen leckere Cocktails mit kleinen Schirmchen auf Curaçao schlürfst oder in den Hängematten auf Fiji das Leben einfach mal das Leben sein lässt: Die Modelle aus der Michael Kors Sonnenbrillen Kollektion machen immer und überall eine gute Figur … und das eben nicht nur im Urlaub.

    Geschichte

    Ein Zeitpunkt, an dem Michael Kors sich letztlich bewusst dafür entschieden hat, sein Lebensunterhalt als Modedesigner zu verdienen, lässt sich retrospektiv nur sehr schwer rekonstruieren. Vielleicht passierte es, als Dawn Mello, ihres Zeichen damalige Fashion Direktorin von Bergdorf Goodman, der New Yorker Boutique Lothar’s in der 57. Straße einen Besuch abstattete, wo der Mode-Zar als Verkäufer, Schaufensterdekorateur und in-house Designer angestellt war. Auf den ersten Blick erkannte sie das Talent, welches in dem Schulabbrecher vom Fashion Institute of Technolgy (FIT) schlummerte und erklärte ihm, dass sie sich freuen würde, einen Blick auf seine Kollektion zu werfen, falls er sich je entschied, es auf eigene Faust in der Welt der Mode zu versuchen.

    Vielleicht passierte es auch in dem Moment, als der Designer 1981 seine heute geschätzte Milliarden Dollar Michael Kors Brand aus dem Boden stampfte oder als er, gerade mal 12 Jahre alt, seine erste Boutique im Erdgeschoss des Hauses seiner Eltern eröffnete. Allerdings besteht auch durchaus die Möglichkeit, dass die bewusste Entscheidung sich in der umkämpften Fashionwelt einen Namen zu machen, noch viel früher Formen und Gestalt in seinem Kopf annahmen wie die Skizzen, die er zeichnete, sobald er einen Bleistift halten konnte.

    Der Modeschöpfer, der 1959 in Merrick, Long Island geboren ist und mit bürgerlichem Namen Karl Anderson Jr. heißt, liebte es bereits früh mit seiner Mutter einkaufen zu gehen. Aber nicht in Spielzeugläden wie es die Norm war und noch immer ist, sondern vielmehr in Boutiquen. „Ich war als Einzelkind umgeben von sehr starken Frauen. Und die waren von Mode besessen und hatten alle ihren eigenen Stil. Die Ansichten meiner Mutter unterschieden sich von denen meiner Großmutter, auch meine Tanten hatten ihren eigenen Kopf. Aber auch die Männer meiner Familie beeinflussten mich. Mein Großvater war in der Textilbranche, mein Onkel in der Modebranche. Nur mein Vater hatte mit dieser Welt nichts zu tun. Er führte eine Tankstelle, war gewissermaßen ein Außenseiter. Ich lernte durch meine Familie von klein auf, dass Mode nicht nur frivoler Zeitvertreib war, mit ihr bestritt man auch seinen Lebensunterhalt“, erklärte er in einem Interview mit der Welt.

    Die Neugier bestimmte dabei seine Leidenschaft. Ständig beobachtete er Menschen und ihre Umwelt. Analysierte sie förmlich und überlegte immer wie das Erscheinungsbild zu verbessern wäre … und alles immer mit wirtschaftlichen und monetären Hintergedanken. „Ich stellte Ledertaschen her, Schmuck aus Kupfer, färbte und batikte Dinge. Und zugleich ging es ums Geschäft. Wenn ich meiner Familie zuhörte, war das oft so. Wenn der Onkel zum Beispiel über eine neue Kollektion sprach, mit der er zu tun hatte, und er kommentierte, dieser und jener Mantel würde sich fantastisch verkaufen. Dadurch lernte ich früh, dass es eine aufregende Sache ist, etwas zu entwerfen, herzustellen und dann zu sehen, dass es jemanden gibt, der es tatsächlich nicht nur kauft, sondern auch im Alltag nutzt. Und so ging es also von Anfang an darum, etwas zu schaffen, mit dem Ziel, dass es verkauft würde.“

    Und verkauft hat er, der von 1999 bis 2003 als Creative Director bei Céline über den Tellerrand schaute. In gewissen Bereichen vielleicht wie kein zweiter und ist damit äußerst gut gefahren. Ein weltumspannendes Imperium, welches aus den großen Modemetropolen des Globus nicht mehr wegzudenken ist, und die liebevollen Spitznamen Michael, Mr. Moneybag oder der Drei-Millionen-Dollar-Taschen-Mann später gehört Kors seit 2014 laut Time Magazine nicht nur zu den 100 einflussreichsten Männern des Planeten, sondern durchbrach ein Jahr zuvor bereits  die Schallgrenze, die sich in der Milliardärs-Liste des Forbes Magazine manifestiert.

    Zu den Markenzeichen seines Königreichs gehören die weltberühmten Michael Kors Handtaschen, die eigenen Schmuckkollektionen oder seine Kreationen für Herren und Damen, die den Modemarkt demokratisiert haben. Doch auch die Erfolgsstory des Mannes, der seit seiner Kindheit immer gebräunt ist, da es ihm nach eigener Aussage ein „glamouröseres und dynamischeres“ Aussehen verleiht, machte vor der Sonnenbrillen-Industrie nicht halt.

    Heutzutage gehört Michael Kors Eyewear mit dem unverwechselbaren MK-Goldlogo neben Ray-Ban, Oakley, Gucci oder Prada zu den erfolgreichsten Designer-Brands auf dem Brillenmarkt. Dabei sind Kors und seine Firma, dessen Rahmen von Luxoticca produziert werden, sich aber immer treu geblieben. Denn der Fashion-Connoisseur kennt seine Stärken, die weniger in der intellektuellen Mode, sondern vielmehr in einer bekannten und angenehmen, intuitiven Anziehungskraft liegen, ohne dabei den gewissen luxuriösen Anspruch zu vernachlässigen. Der Name Kors ist der Inbegriff von „sportlicher Eleganz“ im US-Amerikanischen Verständnis. Statt sich dauerhaft den Druck aktueller Trends zu unterwerfen, verlässt sich der New Yorker Designer mit seinem Team auf zeitlosen Chic, der gleichzeitig Eleganz und Simplizität ausstrahlt.

    Und mit dieser Devise ist der Moderiese in allen Sparten äußerst gut gefahren, was auch an der Kopienflut, die seit Jahren den Markt überschwemmen, festzumachen ist. Dennoch gilt weiterhin: Oft kopiert, noch öfter gescheitert, sodass kein Michael Kors Sonnenbrillen Imitat bisher den einzigartigen Stil und die außergewöhnlichen Standards der Marke replizieren konnte.

    An millionenfachen Versuchen hapert es dennoch nicht, da sich eine regelrechte Fälscher-Industrie, um den Mythos der Marke aufgebaut hat. Um sicher zu stellen, dass Du auch ein Michael Kors Original in den Händen hältst bzw. auf der Nase trägst, solltest du auf ein paar Dinge achten: Zunächst einmal den Michael Kors Sonnenbrillen Preis, der immer ein erster Indikator sein sollte. Zudem sollte sich das schicke Gestell nach dem Kauf in einem Michael Kors Sonnenbrillen Etui mitsamt Michael Kors Brillentuch wiederfinden. Auch die eingravierte Seriennummer auf der Außenseite des linken Bügels sollte genauso wenig abzukratzen sein wie das „Michael Kors“ oder das CE, welches für die Produktion nach strengsten EU-Auflagen steht, auf der Innenseite des rechten Bügels. Auch das goldene Michael Kors Logo, welches sich bei manchen Modellen wiederfindet, sollte sich nicht abkratzen lassen oder in irgendeiner Form (z.B. im Abstand zwischen den Buchstaben) unstimmig wirken. Ein weiteres Kennzeichen ist der Firmenname (Michael Kors) am oberen Rand des linken Brillenglases. Direkt die Finger solltest Du von Sonnenbrillen lassen, die das Michael Kors Sonnenbrillen Zubehör oder die Brille selber mit der Schreibweise Micael Kors oder Michael Kohrs zieren, ansonsten läufst Du Gefahr, einem Michael Kors Sonnenbrillen Fake aufzusitzen.

    Michael Kors Sonnenbrille – Ein Stück Alltag für Stars und Sternchen

    Auch bekannte Gesichter wie die Schauspielerinnen Gwyneth Paltrow, Angelina Jolie, Kate Beckinsale, Jennifer Aniston oder Emma Stone dienen in ihrer Freizeit als Leinwände für die Michael Kors Sonnenbrillen Designs. Auch ihre Kollegen Jamie Foxx, Brad Pitt, Michael Douglas oder Robert Downey Jr. wurden schon an diversen Stränden mit den verschiedensten Modellen aus der Michael Kors Sonnenbrillen Kollektion 2015, der Michael Kors Sonnenbrillen Kollektionen 2016 oder der Michael Kors Sonnenbrillen Kollektionen 2017 gesichtet. Auch die Michael Kors Sonnenbrillen Kollektion 2018 wird wieder Sonnenanbeter wie die Sängerinnen Nicole Scherzinger, Lana Del Rey, Demi Lovato, Rita Ora, Taylor Swift oder Miley Cyrus verzaubern. Auch Models wie Nina Agdal, Kate Upton, Lais Ribeiro, Karlie Kloss oder Bella Hadid gehören zu den Fans der sportlichen Sonnenbrillen-Linie des US-amerikanischen Designers.

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